Neue Wege gehen • Beratung • Qualifizierung • Umschulung • Weiterbildung

Weiterbildungen/ Fortbildungen

Unser Angebot an Fortbildungen ebnet Ihnen Wege, wenn es darum geht sich beruflich zu entwickeln. Erlangen Sie ergänzende Qualifikationen, etwa im Rahmen einer Gefahrgutfahrerschulung (ADR). Oder erweitern Sie Ihre Kompetenzen - durch eine Verkehrsleiterschulung (Fachkundeprüfung Güterkraftverkehr IHK) oder eine Aufstiegsfortbildung zum Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK). Unser Angebot macht Sie fit für zukünftige berufliche Herausforderungen.

Angebote

Führer von Fahrzeugen, die gefährliche Güter befördern, müssen bei Aufnahme ihrer Beschäftigung eine Erstschulung und bei Ausübung ihres Berufs alle fünf Jahre eine Auffrischungsschulung absolvieren. Erst- und Auffrischungsschulung schließen mit einer Prüfung ab. Die ADR-Bescheinigung bestätigt, dass der Fahrzeugführer an einer Schulung teilgenommen und die Prüfung bestanden hat. Die Erstschulung besteht aus Basiskurs und Aufbaukursen. Das zu befördernde Gut und die Menge bestimmen, welche Erstschulungen nachgewiesen werden müssen. Wichtigstes Ziel der Schulung ist es, den Fahrzeugführern die Gefahren bewusst zu machen, die mit der Beförderung gefährlicher Güter verbunden sind, und ihnen Grundkenntnisse zu vermitteln, die erforderlich sind, um die Gefahr eines Zwischenfalls auf ein Mindestmaß zu beschränken und, sofern ein solcher eintritt, ihnen zu ermöglichen, die Maßnahmen zu treffen, die für ihre eigene Sicherheit, die der Allgemeinheit und zum Schutz der Umwelt sowie zur Begrenzung der Folgen des Zwischenfalls erforderlich sind.

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Damit die Unternehmen ihren Leistungsumfang und ihre Servicequalität gegenüber dem Kunden ausbauen können, bieten wir Ihnen die Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ an. Die Schulung qualifiziert Ihre Mitarbeiter für bestimmte Arbeiten (insbesondere den Anschluss von Elektroherden) unter vorgegebenen Bedingungen gemäß der DGUV Grundsatz 303-001 (BGG 944, der BGV und DIN VDE-Richtlinien) auszuführen.

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Ausbilderinnen und Ausbilder die Unterrichte im Sinne des § 2 Abs. 2 und des § 4 Abs. 2 BKrFQV durchführen, haben ihre Kenntnisse regelmäßig durch eine Fortbildung (24 Stunden à 60 Min.), die alle Gebiete (Kenntnisbereiche 1-3) erfassen soll, die für diese berufliche Tätigkeit des Ausbilders, bzw. der Ausbilderin von Bedeutung sind, zu aktualisieren.

Sie ist spätestens alle 4 Jahre zu absolvieren.

Der Unterricht im Sinne des § 2 Abs. 2 und des § 4 Abs. 2 darf nicht von Ausbildern bzw. Ausbilderinnen, die sich nicht regelmäßig fortbilden, durchgeführt werden.

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Das Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) regelt in Deutschland die Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen für den gewerblichen Güterkraftverkehr und den Werkverkehr. Wer sich als Unternehmer im gewerblichen Güterkraftverkehr mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen selbstständig machen will, benötigt dazu neben der Gewerbeanmeldung eine Güterschadenhaftpflichtversicherung und eine Transportgenehmigung.
Um die Transportgenehmigung bei der zuständigen Verkehrsbehörde zu erhalten, muss der Unternehmer drei Bedingungen erfüllen: persönliche Zuverlässigkeit, finanzielle Leistungsfähigkeit und fachliche Kenntnisse.
Der Nachweis der fachlichen Kenntnisse kann u.a. über das erfolgreiche Bestehen einer "Fachkundeprüfung Güterkraftverkehr" vor einer Industrie- und Handelskammer nachgewiesen werden. Zur besseren Vorbereitung auf diese Fachkundeprüfung bietet Ihnen das BVWL einen eigenen Vorbereitungslehrgang an.
 

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Die zentralen Qualifizierungsziele sind die Förderung beruflicher Handlungs-, Rollen-, Methoden- und Planungskompetenz, die durch entsprechende Aufgabenstellungen erworben werden. Der Lehrgang umfasst vier Handlungsfelder mit dem Ziel, den Ausbilder zu befähigen, die Ausbildungsaufgaben entsprechend den aktuellen Anforderungen der Praxis handlungsorientiert wahrzunehmen.

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